Wer zu wenig schläft, belastet nicht nur seine Leistungsfähigkeit erheblich. Der gesamte Organismus leidet unter zu wenig Ruhe und von einem erhöhten Risiko für Diabetes bis hin zur Neigung zu Depressionen können die Folgen reichen, wenn dauerhafter Schlafmangel besteht. Die perfekte Schlafzeit liegt je nach individuellem Bedarf zwischen sechs und acht Stunden pro Nacht. Wer diese Schlafdauer permanent unterschreitet, hat ein nach Forscherinformationen um 12 Prozent erhöhtes Risiko, deutlich früher als gleichaltrige Mitmenschen zu sterben. Insgesamt 1,3 Millionen Probanden aus Europa, Asien und Amerika haben diese Forschungsergebnisse untermauert. Aber auch schon die Traditionelle Chinesische Medizin weiß schon seit Jahrhunderten um die Wichtigkeit ausreichenden Schlafes für die Gesundheit.
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Gesundes Bindegewebe ist gerade bei Frauen ein starker Wunsch. Leider ist aber schwaches Bindegewebe eher verbreitet und damit das Problem besonders von Frauen, die aufgrund ihrer körperlichen Konstitution sowie ihres Hormonhaushaltes über ein anderes Bindegewebe verfügen, als dies bei Männern gegeben ist. Auch wenn die Voraussetzungen, also ein tendenziell starkes oder eher schwaches Bindegewebe zu einem Teil genetisch festgelegt sind, kann ein straffes Bindegewebe gezielt gefördert werden. Das Bindegewebe stärken sollte aber nicht nur bei Frauen mit Tendenz zu ohnehin schwachem Bindegewebe im Vordergrund stehen. Hormonelle Veränderungen innerhalb von Schwangerschaften sowie auch durch Alterung des Körpers können eine starke Veränderung der Bindegewebsstruktur mit sich bringen. Auch häufige und starke Gewichtsab- und –zunahmen schaden dem Bindegewebe. Das Bindegewebe straffen ist also gerade für Frauen und hier für alle Altersgruppen und Bindegewebstypen gleichermaßen wichtig.
Die Regel der Großmütter, dass kaltes Waschen und kaltes Duschen gut für das Immunsystem ist, hat auch heute noch in unser hochtechnisierten und viel weiter entwickelten Gesellschaft hohen Wahrheitsgehalt. Aber auch mit anderen – und oft sanfteren – Methoden kann dem Immunsystem auf die Sprünge geholfen werden
Moderat betriebenes Fitnesstraining ist für das Immunsystem hervorragend geeignet. Wer sich hierbei noch möglichst häufig im Freien bewegt, stärkt das Immunsystem und reduziert die eigene Anfälligkeit gegen Umwelteinflüsse. Warme und der Witterung sowie der Sportart angepasste Kleidung gehört zum gezielten Immunsystemaufbau dazu. Dreimal wöchentlich 20 Minuten können schon viel bewirken, wenn man vorher eher passiv war.
Gelenkbeschwerden bewirken bei vielen Menschen große Beeinträchtigungen in der Bewegungsfreiheit und damit natürlich auch in der Lebensqualität. Zudem ist bei Gelenkbeschwerden auch gleich immer die große Angst im Hinterkopf präsent, dass irgendwann eine Operation an den Gelenken erforderlich ist. Die zahlreich stattfindenden Operationen an Gelenken wie Knien und Hüften bei älteren Leuten schürt auch bei jüngeren Patienten häufig Ängste vor Skalpell und OP-Tisch. Dabei gibt es viele vorbeugende Produkte für den Gelenkschutz und das nicht immer gleich eine Operation für gesunde Gelenke sein muss, zeigt dieser Artikel im Bereich der Sportmedizin: sportmedizin.suite101.de
Vitamine sind sogenannte heterogene Substanzen, die intensive Wirkungen auf den Körper haben. Eine ausreichende Vitaminversorgung ist für viele chemische Vorgänge im Körper genauso wichtig wie für die Entwicklung und das Wachstum. Ein gesunder und abwehrstarker Organismus ist auf eine ausreichende Vitaminversorgung, wie auch bei Hot-Fit beschreiben, unbedingt angewiesen.
Der Bedarf an Vitaminen variiert nicht nur nach Körpergewicht und Größe, sondern auch hinsichtlich der Ernährungs- und Lebenssituation. Eine genaue Festlegung des exakten Bedarfs an allen Vitaminen ist sehr schwierig, zumal auch einige Vitamine wieder verwertbar sind, andere vom Organismus selbst oder von den Darmbakterien gebildet werden.
