Rennrad-150x150 in Um erfolgreich an einem Radrennen teilzunehmen, sollten zuerst die Grundvoraussetzungen stimmen. Ein hochwertiges Rennrad ist bei Hobby-Rennen nicht unbedingt erforderlich. Mit steigender Anforderung an den Sportler steigen natürlich auch die Anforderungen an die Ausrüstung.

Man sollte außerdem bei der Anmeldung für ein Rennen den aktuellen Trainingsstand genauso berücksichtigen, wie die Frage, wie oft und wie lange man in der Lage sein wird, zu trainieren.

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In der Vergangenheit galt immer die Regel, dass bestimmte Erkrankungen eine sportliche Betätigung ausschließen. Auch wenn heute noch einige Menschen es unter dem Vorwand, krank zu sein, ablehnen, Sport zu treiben, sind die medizinischen Erkenntnisse inzwischen dort angelangt, dass Sport auch – oder gerade bei Vorerkrankungen sehr sinnvoll ist. Sowohl Asthma als auch Diabetes und Übergewicht schließen inzwischen die sportliche Aktivität nicht mehr aus.

Sport ist grundsätzlich für jeden Menschen gut. Viel Bewegung hält fit und auch eine Krankheitsprophylaxe wird durch ausreichende Bewegung betrieben. Aber auch wenn die Krankheit da ist, empfehlen inzwischen immer mehr Mediziner gezielte sportliche Aktivitäten.

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Wenn ein perfekter Laufstil angestrebt wird, sind die Arme meisten eher vernachlässigt. Dabei ist es ganz wichtig, auf eine gute Armarbeit Wert zu legen, um optimale Ergebnisse beim Laufen zu erzielen. Wer beim Laufen die Aufmerksamkeit ausschließlich auf die Beine lenkt, verliert einen großen Teil der Effizienz, denn ein guter Läufer beginnt mit den Armen.

Wer also denkt, dass er nur mit den Beinen laufe, der liegt völlig falsch. Alle Bewegungen des Laufens, die ab der Hüfte abwärts durchgeführt werden, stehen und fallen in ihrer Effizienz mit dem Armschwung. Sogar der Laufstil kann eine Beeinflussung erfahren, wenn die Steuerung mit den Armen gezielt verläuft. Wer also im Oberkörper locker ist, dynamische Bewegungen vollführt und dabei eine gerade Linie anstrebt, hat auch automatisch den richtigen Laufstil.

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Sportler verzichten häufig zugunsten der vermeintlich effektiven Trainingszeit auf ein Aufwärmen vor dem Muskeltraining. Nicht selten versuchen sie somit, Zeit und Energiereserven für das Krafttraining zu erhalten. Auch die Tatsache, dass das Aufwärmen vor dem tatsächlichen Krafttraining als langweilig empfunden wird, verleitet viele Sportler, das Aufwärmen gern ausfallen lassen.

Das Aufwärmen ist für die Muskulatur jedoch eine Vorbereitung, die sehr wichtig ist. Die Muskeln und Sehnen werden durch das Aufwärmen elastischer gemacht und so lassen sich schon Verletzungen stark reduzieren, wenn ein sinnvolles und ausgiebiges Aufwärmen vor dem Sport erfolgt.

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Seit einiger Zeit befinden sich Sportschuhe auf dem Markt, die dem Nutzer das Versprechen geben, im normalen Alltag etwas für die Muskelbildung zu tun. Mit Sportschuhe, die aufgrund ihrer Gestaltung die Muskelbildung unterstützten, soll es so möglich sein, Fitness praktisch zwischendurch beim Einkaufen, Spazierengehen oder sonstigen täglichen Aktivitäten zu erlangen. Sowohl die Beinmuskeln als auch Po und Bauch sollen vom Tragen der Schuhe profitieren.

Wer die Schuhe genutzt hat, weiß zumindest am nächsten Tag, dass sie die Muskulatur fordern. Je nach Intensität der Laufaktivitäten kann sich ein durchaus mittelstarker Muskelkater entwickeln. Die Ausformung der Schuhsohlen bewirkt eine Haltungsänderung beim Gehen, die wiederum das Training der Muskulatur bewirkt. Vorsicht ist allerdings geboten, wenn die Schuhe über längere Zeit getragen werden und hier somit intensives Training erzielt wird.

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Häufig werden Latexbänder in der Physiotherapie genutzt um den Körper fit zu halten. Aber auch im Fitnessstudio oder zu Hause findet es Anwendung im Muskelaufbau. Es gibt sie in vielen verschiedenen Farben, welche den jeweiligen Zugstärken der Bänder beschreiben. So gilt ein rotes Band beispielsweise der Zugstärke “Mittel”. Die Farben können allerdings von Hersteller zu Hersteller variieren. Je nachdem auf welcher Zugstärke Sie trainieren möchten, muss das Band lediglich länger oder kürzer gefasst werden. So können Sie jederzeit selbst bestimmen auf welcher Basis zu voranschreiten möchten.

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Die Wirbelsäule ist ein komplexer Stützapparat des menschlichen Körpers, der auf große Unterstützung der umgebenden Muskulatur angewiesen ist, um einwandfrei zu funktionieren. Das aufrechte Gehen war das erste Problem, das sich für die menschliche Wirbelsäule ergab. In ihrer Bauweise hat sich die Wirbelsäule innerhalb der Evolution des Menschen an den aufrechten Gang durch eine S-Form angepasst. So wird gemeinsam mit den zwischen den Wirbelkörpern befindlichen Bandscheiben eine optimale Pufferung von Stößen erwirkt.

Rückenschmerzen sind trotz der ausgeklügelten Bauweise der Wirbelsäule heute einer der wichtigsten Gründe für Arbeitsunfähigkeiten. Nahezu jeder zweite Bundesbürger klagt über mehr oder weniger intensiv ausfallende Rückenschmerzen. Allerdings lässt sich für die gesunde Wirbelsäule und eine gut ausgebildete Rückenmuskulatur auch einiges tun. Wichtig für die Wirbelsäule und die Rückenmuskulatur ist Bewegung. Sportliche Betätigung in Sportarten, die der Ausdauer zugute kommen, sind für die Wirbelsäule und die Rückenmuskulatur sehr wichtig. Schwimmen ist ebenso wie Walken oder Radfahren sehr gut für den Rücken, denn hier erfolgt eine kontinuierliche Belastung ohne größere Stöße auf die Wirbelkörper.

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