Jetzt bricht die kalte, nasse Jahreszeit wieder an, in der es in der Früh dunkel ist, wenn man das Haus verlässt und auch am Abend kommt man schon wieder in der Dunkelheit zurück. Aus diesem Grund hält man sich in der Winterzeit seltener an der frischen Luft auf und der Körper erhält somit weniger Tageslicht und das notwendige Vitamin D. Der Mangel an frischer Luft und die zusätzliche trockene Heizungsluft führen vermehrt zu Erkältungen. Wesentlich mehr Menschen leiden im Winter an einer Erkältung als im Sommer. Wenn man die gesamte Angelegenheit detailliert betrachtet, dann müsste dies jedoch nicht sein! Der Zauberspruch lautet: Einnahme von Vitaminen.
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Viele Mineralien wie Eisen, Magnesium oder Zink sind nicht in ausreichenden Mengen in der normalen Nahrung vorhanden. Die Wirkung von Nährstoffen auf den Körper ist vielfältig – so ist Vitamin A zum Beispiel für die Heilung von Wunden wichtig und für ein gesundes Immunsystem, Vitamin C ist unter anderem für gesunde Knochen und Zähne notwendig und mit Vitamin E erhält man eine schöne Haut und eine optimale Sauerstoffversorgung des Organismus. Darüber hinaus haben die Nährstoffe noch viele Funktionen um sich gegen die heutigen Zivilisationskrankheiten wie Osteoporose und Karies zu rüsten und gleichzeitig Symptome wie Schlaflosigkeit oder zu hohem Cholesterinspiegel zu bekämpfen.
Die Regel der Großmütter, dass kaltes Waschen und kaltes Duschen gut für das Immunsystem ist, hat auch heute noch in unser hochtechnisierten und viel weiter entwickelten Gesellschaft hohen Wahrheitsgehalt. Aber auch mit anderen – und oft sanfteren – Methoden kann dem Immunsystem auf die Sprünge geholfen werden
Moderat betriebenes Fitnesstraining ist für das Immunsystem hervorragend geeignet. Wer sich hierbei noch möglichst häufig im Freien bewegt, stärkt das Immunsystem und reduziert die eigene Anfälligkeit gegen Umwelteinflüsse. Warme und der Witterung sowie der Sportart angepasste Kleidung gehört zum gezielten Immunsystemaufbau dazu. Dreimal wöchentlich 20 Minuten können schon viel bewirken, wenn man vorher eher passiv war.
Die Regel der Großmütter, dass kaltes Waschen und kaltes Duschen gut für das Immunsystem ist, hat auch heute noch in unser hochtechnisierten und viel weiter entwickelten Gesellschaft hohen Wahrheitsgehalt. Aber auch mit anderen – und oft sanfteren – Methoden kann dem Immunsystem auf die Sprünge geholfen werden.
Moderat betriebenes Fitnesstraining ist für das Immunsystem hervorragend geeignet. Wer sich hierbei noch möglichst häufig im Freien bewegt, stärkt das Immunsystem und reduziert die eigene Anfälligkeit gegen Umwelteinflüsse. Warme und der Witterung sowie der Sportart angepasste Kleidung gehört zum gezielten Immunsystemaufbau dazu. Dreimal wöchentlich 20 Minuten können schon viel bewirken, wenn man vorher eher passiv war.
